stiftung maryon

Die Stiftung Nutzungseigentum am Boden wurde in die Stiftung Edith Maryon per 1.1.2020 fusioniert.

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Titelblatt NEB Broschüre KDie Stiftung für Nutzungseigentum hat eine kleine Broschüre gedruckt. Bitte auf das Bild links klicken, um sie anzusehen oder herunterzuladen. Zum Weitergeben kann sie auch bestellt werden über die Adresse beratung@nutzungseigentum.ch

 

Wegen der Angst vor einem «Ausverkauf der Heimat» erliess das Parlament schon im Jahr 1961 erstmals Vorschriften, die den Grundstückerwerb von Ausländern einschränkten. In der Folge wurde das Gesetz mehrmals verändert und abgeschwächt: Aus der Lex von Moos wurde so die Lex Furgler, später die Lex Friedrich. Die letzte grosse Reform fand 1997 unter CVP-Bundesrat Arnold Koller statt. Seither dürfen Personen im Ausland Gewerbeliegenschaften erwerben, selbst wenn sie sie nicht selber nutzen. Eine weitere Lockerung trat 2005 in Kraft. Auf Betreiben des damaligen Nationalrats und heutigen Ständerats Georges Theiler (Luzern, fdp.) erlaubte es das Parlament ausländischen Investoren, sich an börsenkotierten Wohnimmobiliengesellschaften in der Schweiz zu beteiligen.
... Vorstösse von Jacqueline Badran verlangen nun, dass diese Lockerungen rückgängig gemacht werden. ... Selten hat ein Bundesgesetz ein derartiges Comeback erlebt wie die Lex Koller. Noch im Jahr 2007 wollten alle grossen Parteien das Gesetz, das den Verkauf von Grundstücken an Personen im Ausland einschränkt, ersatzlos streichen. Es gab dafür sogar bereits eine Abschaffungs-Vorlage des Bundesrats. Doch dann setzte das grosse Umdenken ein - bis sich im Dezember 2012 und im März 2013 beide Parlamentskammern dafür aussprachen, die Abschaffungs-Vorlage formell zu beerdigen." NZZ vom 27.9.2013

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