stiftung maryon

Die Stiftung Nutzungseigentum am Boden wurde in die Stiftung Edith Maryon per 1.1.2020 fusioniert.

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Titelblatt NEB Broschüre KDie Stiftung für Nutzungseigentum hat eine kleine Broschüre gedruckt. Bitte auf das Bild links klicken, um sie anzusehen oder herunterzuladen. Zum Weitergeben kann sie auch bestellt werden über die Adresse beratung@nutzungseigentum.ch

 

2011 betrugen die Direktzahlungen an die Landwirtschaft 2.9 Mrd Franken (NZZ 5.12.2012). Diese werden aus allgemeinen Steuermitteln bezahlt. Durch Einzonungen erhalten Landbesitzer jährlich 2.133 Mrd Franken, wie Daniel Hug in der NZZaSo am 28.8.2011 berichtete (bezugnehmend auf einen internen Bericht des Bundesamts für Raumentwicklung). Wo kein Mehrwertanteil abgeschöpft wird, fliesst der Ertrag in private Kassen. Die eidgenössische Politik, die Gesetze, schützen die Landwirtschaft. Sie schützen auch die Landeigentümer. Mit den Gewinnen der landwirtschaftlichen Bodeneigentümer hätte sich ein beträchtlicher Teil der Landwirtschaftssubventionen begleichen lassen. Ein Solidaritätsmechanismus zwischen siedlungsnahen und den übrigen Bauern stand allerduings nie zur Diskussion.

Ein ganzes Jahreseinkommen (BIP) der Schweiz nur an die Immobilienbesitzer verteilen, während alle anderen (die Mieter) leer ausgehen - wäre ein solcher Vorschlag volksabstimmungsfähig? Sicher nicht. Es passiert trotzdem - und niemand protestiert.

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