Titelblatt NEB Broschüre KDie Stiftung für Nutzungseigentum hat eine kleine Broschüre gedruckt. Bitte auf das Bild links klicken, um sie anzusehen oder herunterzuladen. Zum Weitergeben kann sie auch bestellt werden über die Adresse beratung@nutzungseigentum.ch

Zahlen zur Stiftung für Nutzungseigentum am Boden finden sich hier: Bilanzen 2010-2015

 


„Schellenbauer-These 1: Je höherBodenpreise und Mieten, desto effizienter und sparsamer wird der Wohnraum genutzt. ... Die Probe aufs Exempel führt dummerweise zum gegenteiligen Ergebnis. Laut Gebäudezählung verbrauchten die Stadtzürcher im Jahr 2000 pro Kopf im Schnitt 39,9 m2 Wohnfläche. In den – laut AvenirSuisse zu billigen – Genossenschafts-Wohnungen waren es bloss 33,1 m2, inden – teuren – Eigentumswohnungen dagegen 56,0 m2 – satte 70 Prozentmehr! In einer genossenschaftlichen 4-Zimmer-Wohnung leben im Schnitt 3,1 Personen, in einer 4-Zimmer-Eigentumswohnung bloss 2,1. ... Zurzeit dürften in der Stadt Zü-rieh zwischen 10'000 und 20'000 Wohnungen bloss zweitgenutzt sein und werden damit dem lokalen Wohnungsmarkt entzogen."
In der Schweiz gab es von 1977 bis 2012 eine Steigerung der Konsumentenpreise um das 1.994-fache – also knapp eine Verdoppelung. Im etwas kürzeren Zeitraum von 1979 bis 2012 nahm der Mietpreisindex um das 2.517-fache zu. Dabei ist zweierlei zu bedenken: 1. die Mietpreise sind (zusammen mit Energie) mit etwa 25% des Warenkorbs ein gewichtiger Bestandteil der Konsumentenpreise. Würden die Mietpreise aus den Konsumentenpreisen herausgenommen, wäre das Auseinanderklaffen noch viel deutlicher. 2. In diesem Zeitraum sanken die Hypothekarzinsen um etwa 4.5% (!), was zu einer Dämpfung der Mietpreisentwicklung hätte beitragen können.
Berlin (pte 23 / 17.04.2013/13:57) - Wohnen wird seit einigen Jahren deutlich teurer. Das beklagen nicht nur unzählige Mieter, sondern belegen auch die Zahlen. Bei einem Umzug oder Wohnungswechsel zahlt man zwischen 20 bis 30 Prozent mehr als die ortsübliche Vergleichsmiete mit bereits bestehenden Verträgen, so der Deutsche Mieter. Der Boom am Häuser - und Wohnungsmarkt wird sich deutlich auf die Inflationsrate durch schlagen, sind sich Experten einig. (Quelle: Pressetext)

Impressum: Stiftung für Nutzungseigentum am Boden, Talweg 17, 3063 Ittigen. 031 921 88 22 | Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Website: smart-web.ch