Titelblatt NEB Broschüre KDie Stiftung für Nutzungseigentum hat eine kleine Broschüre gedruckt. Bitte auf das Bild links klicken, um sie anzusehen oder herunterzuladen. Zum Weitergeben kann sie auch bestellt werden über die Adresse beratung@nutzungseigentum.ch

Zahlen zur Stiftung für Nutzungseigentum am Boden finden sich hier: Bilanzen 2010-2015

 

Das aktuelle Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB) wurde 1991 angenommen und trat 1994 in Kraft. Das neue Bodenrecht brachte gesetzliche Höchstpreise für den Verkauf von Bauernland. Ferner können potentielle Landkäufer aus nicht-bäuerlichen Kreisen seit 1994 kein Landwirtschaftsland mehr erwerben. Vor 1994 stammten rund 30 Prozent der Käufer von Bauernland aus der nicht-landwirtschaftlichen Bevölkerung. Diese Bestimmungen verstärkten die Tendenz der sinkenden Preise. Für den Bauern ist das ein zweischneidiges Schwert: Einerseits freut er sich über die tieferen Preise bei Landkäufen, andererseits will niemand mehr Land verkaufen, sei es wegen der tiefen Preise oder aus Angst davor, wegen des neues Bodenrechts nie mehr die Gelegenheit zu erhalten, landwirtschaftliche Fläche zu kaufen. (Landwirtsch. Informationsdienst Nr. 2494)

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